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Weitere Tipps für Selbstschutz

Weitere Tipps für Selbstschutz

Und, konntest du schon ein paar der anderen Tipps anwenden und haben Sie geholfen? Hier meine zweite Liste für deinen Selbstschutz und Gelassenheit – auch im Trubel oder im Konflikt:

  1. Gib deinem Gehirn eine konkrete Denk-, Zähl- oder Erinnerungsaufgabe, mit der du dich schnell ablenken kannst von deinem ersten Impuls, laut zu werden. Überlege dir zum Beispiel , wie deines Handynummer rückwärts lautet, welchen Schmuck dein Gegenüber letztes Mal trug oder eine andere konkrete Zahl (z.B. Anzahl der Türen links deines Büro`s bis zur Treppe).
  2. Sieh (unauffällig) auf die Uhr, stelle bewusst die exakte Uhrzeit fest. Sage dir zwei Sätze: „Es ist jetzt … Uhr. Ich ärgere mich darüber um … Uhr (wähle wieder eine konkrete, „schräge“ Uhrzeit). Wahrscheinlich hast du um die gewählte zweite Zeit das Ärgernis schon vergessen.
  3. Stelle dir vor, du stehst hinter einem Wasserfall mit dem Rücken zum wärmenden Fels. Hinter der Wasserwand redet deinGegenüber. Die unangenehmen Details wie Lautstärke, Vorwürfe oder Kränkung kannst du so gut ausblenden.
  4. Unterbrich, gehe zur Toilette und erde dich mit 60 Sekunden breitem Grinsen. So schüttest du Endorphine aus und alles erscheint gar nicht mehr so schlimm.
  5. Versetze dich in Gedanken zu dem Tag nach dem Ereignis/Ärgernis. Wie wirst du dich fühlen? Was ist aus deinen Sorgen oder Befürchtungen und Emotionen geworden?

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5 Tipps für guten Selbstschutz

5 Tipps für guten Selbstschutz

Kennst du das, dass du manchmal von den lieben Mitmenschen total genervt/angestrengt/belastet bist, dich aber zurückhalten und Contenance wahren willst? Damit dir keiner ansieht, wie es wirklich in dir aussieht hier meine Tipps für Gelassenheit und ruhige Ausstrahlung:

  1. Finde dein Gegenüber, die Situation, die Emotionen … „Interessant“! Bitte nicht laut sagen, nur denken.
  2. Stelle dir deinen Gesprächspartner (oder die Gruppe) in einer weißen, warmen/gekühlten und informationsdurchlässigen Blase vor. Diese Blase ist undurchlässig für Provokationen aller Art und du kannst die Blase mit dem Menschen darin weg schieben, verkleinern, verdunkeln …
  3. Denke dich selbst selbst in eine solche Blase. Alle Angriffe, komischen Gesten, Ausreden… prallen an der Außenwand deiner Blase ab und erreichen dich nicht. Du kannst dich dann auch in der Blase zurückziehen, in die Luft erheben …
  4. Stelle dir vor, du besteigst einen gläsernen Fahrstuhl, der “aus dem Problem heraus” in den ersten oder zweiten Stock fährt, so dass du von oben auf die Situation gucken kannst.
  5. Denke dir ein Stoppschild, wenn die Emotionen dich zu überfluten drohen.
Natürlich gilt das nur für solche Situationen, in den du entscheidest, jetzt ist nicht die Zeit für Konfrontation oder Ablehnung. Wenn du klare Kante zeigen willst, dann gibt en andere Tipps, dir klar, souverän und authentisch zu äußern, ohne den Anderen zu verletzen. Dazu an anderer Stelle mehr …

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Entscheiden und Nein-Sagen

Entscheiden und Nein-Sagen

Der Berufsalltag stellt uns manchmal vor Entscheidungen, die nicht so leicht zu treffen sind:

Arbeite ich auch heute länger (und schaffe vielleicht diese Arbeit) oder gehe ich pünktlich nach Hause und zum Sport?
Unterstütze ich die Kollegin weiter und nehme ihr Aufgaben ab oder ermutige ich sie, zu lernen und die Arbeiten selbst zu erledigen?
Setze ich mich jetzt an diese wichtige strategische Arbeit oder lenke ich mich erst noch durch ein Schwätzchen mit Kollegen ab?

Wenn du nach deiner Entscheidung ein gutes Gefühl hast, ist alles in Ordnung. Wenn du dich aber nachträglich ärgerst, wieder nachgegeben zu haben, wenn du zu Hause lange Diskussionen mit deinem Partner führst oder gar mit dir selbst haderst, dass du so undiszipliniert und viel zu gutmütig bist: Stoppe deinen inneren Dialog und überlege dir was dahinter steckt.

  • Wie gut ist meine Prioritäten-Setzung? Arbeite ich – so gut es geht – organisiert und entsprechend meinerLeistungskurve? ‘Bin ich bereit, den Preis für meine „Ja’s“ zu zahlen?
  • Welches Selbstbild habe ich? Wie reagiere ich auf Lob oder Kritik? Wie abhängig bin ich von der Meinung anderer Menschen?
  • Wie stark sind Ihre meine inneren Antreiber? Kenne ich meine Motiv- und Wertestruktur und kann ich  entsprechen agieren und entscheiden? bin ich  ausreichend fürsorglich zu mir selbst und finde regelmäßig Ruhe und Gelassenheit?

Diese und weitere Fragen können in einem Coaching sehr gut reflektiert und bearbeitet werden. Kommen sie bei  Bedarf gerne auf uns zu und vereinbaren einen Termin für ein unverbindliches Kennenlernen.

Für den Notfall hier einige wichtige Überlegungen für ein souveränes NEIN.

  1. Finde dein Gegenüber, die Situation, die Emotionen … „Interessant“! Bitte nicht laut sagen, nur denken.
  2. Erbitte Bedenkzeit und brich so das automatische Ja auf. Überlege: kann ich es in der Zeit schaffen? Will ich es tun? Kann ich eine Alternative vorschlagen?
  3. Kläre (mit dem Vorgesetzten) die Prioritäten: „Ich sitze gerade an … Reicht es hinterher?“ Bis wann morgen Vormittag brauchen Sie die Zuarbeit? Lasse mehrere Vorgesetzte möglichst selbst die Priorisierung vornehmen, ehe du die Aufgaben übernimmst.
  4. Erkenne und entlarve die Strategien deiner Gegenüber. „Ich lasse mich nicht emotional erpressen!“
  5. Mache dir den Preis deines Ja-Sagens bewusst: Ja zur Mehrarbeit heißt Nein zur Familie oder zum Partner. Ist der Preis (dauerhaft) okay?

Falls du bei der Beantwortung dieser Fragen nicht weiterkommst oder grundsätzlich deinem Lebens-Schiff einen ganz anderen Kurs geben willst, sollten wir mal reden: https://calendly.com/kontakt-46/erstkontakt

Traumjob oder Jobtrauma?

Traumjob oder Jobtrauma?

Immer wieder werde ich im Coaching nach Hilfe bei Entscheidungen gefragt, z.B. ob Jemand im alten aber verhassten Job bleiben oder lieber wechseln soll.

Abgesehen davon, dass ich ungern Ratschläge gebe (frei nach Sonja Raddatz – Ratschläge sind manchmal auch Schläge), lade ich dann dazu ein, sich doch mal in der neuen Position, beim neuen Arbeitgeber mit möglichst vielen Details konkret zu visualisieren.

Wie läuft dann mein idealer Arbeitstag so ab? Wie fühlt sich diese Vorstellung so an?

Dazu brauche ich natürlich ganz viele Informationen und Fakten über meinen potentiell neuen Arbeitgeber und meine Aufgabe dort, sonst klappt meine Vorstellung nicht. Dann kommt vielleicht der Punkt, an dem mir klar wird, dass es im gegenwärtigen Job zwar einige Hürden oder unangenehme Situationen/Menschen gibt, es aber unter dem Strich doch nicht so schlimm ist. Ich brauche für mich die Klarheit, ob ich die Unsicherheit – “Was kommt dann auf mich zu?” – aushalten will und oder ob ich auf Nummer sicher gehe und das Risiko des Neuanfangs scheue,

Manch einem hilft dann das Adenauer-Kreuz (nach dem Altkanzler, der diese Methode oft vor Entscheidungen genutzt haben soll): Ich notiere mir auf einem längsgeteilten Blatt alle Punkte die für und gegen die alte und auf einem zweiten Blatt für oder gegen die neue Position/Firma sprechen. Diese Visualisierung hilft dann, die Punkte, die sich gegenseitig aufwiegen klar heraus zu arbeiten. Meist bleiben auf einem Blatt mehr Vorteile stehen oder mein Bauchgefühl gibt mir eine Antwort, wie ich mich nun entscheiden soll.

Probiere es gerne aus und schreib mit von deinen Erfahrungen oder wie du schnell und zuverlässig entscheidest.

Und wenn du dich grundsätzlich zum Thema Wunsch-Karriere austauschen und ein Leben ohne Stress führen willst, nutze gern mein Spezial-Angebot und lass uns mal reden. Hier kannst du einen Termin vereinbaren: https://calendly.com/kontakt-46/erstkontakt